Sehenswertes

Im historischen Kern von Radolfzell spüren Sie auf Schritt und Tritt den Hauch der Geschichte - und werden gleichzeitig verzaubert von einer wunderbaren Gelassenheit mit jenem charmanten Flair, das man hierzulande nur im Süden findet.

Der Erholungsort Radolfzell am Bodensee hat seinen Besuchern einiges zu erzählen. Kein Wunder, schließlich blickt die Stadt auf eine Historie von nahezu 1.200 Jahren zurück. Die interessante Geschichte der Stadt, ihre Entwicklung von der bescheidenen Fischer- und Weinbauernsiedlung zum bekannten Wallfahrtsort und zum heutigen touristischen und wirtschaftlichen Mittelpunkt der Region Untersee erschließt sich am idealsten bei einem geführten Stadtrundgang.
 
Diese finden in den Monaten Mai bis September regelmäßig jeden Samstag um 10.30 Uhr sowie alle 2 Wochen am Mittwoch um 10.30 Uhr statt. In den übrigen Monaten gibt es einmal pro Monat einen geführten Stadtrundgang. Die genauen Termine sind im Veranstaltungskalender sowie in der Rubrik "Führungen" ersichtlich. Treffpunkt ist das Stadtmuseum „ Alte Stadtapotheke“.

Alte Post

Radolfzell war seit dem 18. Jh. an die Hauptlinien der vorderösterreichischen Landpost angeschlossen. Eine Fahr- und Reitpoststelle der Taxischen Reichspost wurde 1763 eingerichtet.

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Hohes Haus/Fürstenberger Torkel

Der "Hölle" gegenüber liegt der einstige Fürstenberger Torkel. Das Gebäude dürfte im 13./14. Jh. erbaut worden sein. Seine derzeitige Gestalt mit Staffelgiebel erhielt es zu Beginn des 17. Jahrhunderts. Die aus Bruchstein gemauerte Giebelfront des gotischen Hauses erhebt sich fünf Stockwerke hoch.

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Alte Sparkasse/Carl Duisberg Centrum

Das Gebäude an der Ecke Teggingerstraße/Fürstenbergstraße im nördlichen Teil des schönen Stadtgartens wurde 1903 gebaut.

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Pulverturm

Als im Rahmen des Eisenbahnbaus der 1860er Jahre das Gelände vor der Stadtmauer bis weit in den See hinein aufgefüllt wurde, verschwand ein Teil des Rondell-Turms im Boden.

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Alte Forstei

Das ehemalige Amtshaus der seit 1597 endgültig vereinigten Abteien Petershausen bei Konstanz und St. Georgen in Stein am Rhein steht in der Seestraße.

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Alte Domprobstei

Zwischen dem ehemaligen Ritterschaftshaus (heute Arbeitsgericht) und dem Rathaus ergibt sich ein schöner Blick auf das älteste Fachwerkhaus in Radolfzell: Die alte Domprobstei.

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Gasthaus "Goldener Engel"

frei zugänglich / immer geöffnet

Eine Steintafel am Barockportal der Westseite des dreigeschossigen Hauses der einst in Radolfzell angesehenen Familie Gumpost gibt Auskunft über das Baujahr des Hauses: DIS HUS BUT US WOIRICH GUMBOSCHT 1537.

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Höllturm

Nordöstlicher Eckpfeiler der ehemaligen Stadtbefestigung war der Höllturm. Der wuchtige Rundturm verläuft nach innen im Viereck. Eine mit Zinnen bewehrte Plattform bildet den Abschluß. Sie ist mit einem niederen Zeltdach gedeckt, das, sofern es in Brand geriet, abgeworfen werden konnte.

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Schützentorturm

Der Schützentorturm wurde wahrscheinlich 1683-1685 als Schalenturm gebaut, d.h. er bestand nur an den Außenseiten aus Mauerwerk.

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Untertorplatz

Die ehemalige Stadtummauerung wies drei große Tore auf. Den Eingang aus dem Hegau sicherte das Untertor.

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Die ehemalige Burg

Über dem ehemaligen Stadtgraben erhebt sich an der alten Stadtmauer ein Massivbau mit Walmdach, der gegen Ende des 16. Jahrhunderts anstelle der Burg der Reichenauer Äbte errichtet worden war.

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Sepp Bögle - Steinekünstler

Sepp Bögle hat das Aussehen der Radolfzeller Hafenmole eindeutig verändert. Der gelernte Kaufmann und Koch ist mittlerweile zum Aktions- und Lebenskünstler geworden. Er balanciert Steine aus und kreiert an der Uferpromenade von Radolfzell immer wieder neue, individuelle Steinobjekte.

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Meine schöne Stadt am Bodensee