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Top Erlebnisse

Radolfzell zu entdecken, macht Spaß – vor allem, wenn man diesen Empfehlungen folgt…

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Blick vom Radolfzeller Münsterturm über die Stadt Richtung Halbinsel Mettnau

1.   Von oben den Blick über den See genießen

Den schönsten Blick über die Stadt und auf den See hat man vom Turm des Radolfzeller Münsters. Er ist an allen Verkaufsoffenen Sonntagen und weiteren ausgewählten Veranstaltungen zugänglich. Eine Alternative ist das erst vor wenigen Jahren renovierte Österreichische Schlösschen, in dem heute die topmoderne Stadtbibliothek untergebracht ist. Mit dem Aufzug ist man schnell im romantischen Dachgeschoss mit gemütlichem Lounge-Areal, viel Schmöker-Lektüre und… einem wunderschönen Blick über Altstadt und See.

Bodensee-Segeln mit der Seewiefke.

2.   Auf dem Plattbodenschiff Seewiefke mitsegeln

Was macht denn ein Plattbodenschiff am Bodensee? Das allerdings ist eine längere Geschichte. Der Schnupperturn auf dem originalen Friesländer der Familie Habenicht bringt jedenfalls richtig Laune.

3.   Den Wasserstandsmesser der Radolfzeller besuchen

An der Hafenmole hockt er im Wasser, die Füße von El Nino, benannt nach dem pazifischen Wetterphänomen, sind umspült von Bodenseewasser. Je nach Pegelstand sieht man mehr oder weniger von der illusionistischen Skulptur des jungen Mannes, geschaffen vom deutschen Bildhauer Ubbo Enninga. Die Radolfzeller lieben „ihren“ El Nino – eben auch als verlässlichen Wasserstandsmesser.

4.   Ein eigenes Stück Feinripp kaufen

1875 gründete der Schweizer Fabrikant Jacques Schiesser zusammen mit seiner Frau Malwine in Radolfzell eine Trikotagenfabrik. Das Label Schiesser brachte es bald schon zu Weltruhm und steht heute noch für den berühmten „Feinripp“ aus Radolfzell. Im seemaxx Outlet Center kann man im Schiesser-Store sein ganz eigenes Feinripp-Mitbringsel erstehen.

Uferweg im Mettnau-Park

5.   Am Bodenseeufer spazieren gehen

Kein anderer Ort am Bodensee kann mit einem so langen begehbaren Uferabschnitt aufwarten wie Radolfzell. Ein Spaziergang auf dem Seeuferweg ist daher bei allen Wettern ein Muss.

Störche in Böhringen

6.   Störche in Böhringen zählen

Der Radolfzeller Ortsteil Böhringen ist berühmt für seine Storchenfamilien. Die Anzahl der großen weiß gefiederten Vögel schwankt je nach Nachwuchs. Selber zählen ist daher angesagt!

Obststand auf dem Radolfzeller Wochenmarkt

7.   Über den Wochenmarkt schlendern

Mit den Gemüsebauern von der Höri, der Reichenau und dem Hegau, die auf dem Wochenmarkt ihre Erzeugnisse anbieten, kommt man an den Markttagen Mittwoch und Samstag ins Gespräch. Sie erklären auf Nachfrage gerne den Unterschied zwischen einer gewöhnlichen Gemüsezwiebel und der mild-aromatischen Höri-Bülle. Radolfzeller Besonderheit: der Abendmarkt, im Sommer immer donnerstags ab 16 Uhr.

8.   Den Rundumblick von der Burgruine Homburg genießen

Beim Picknick auf der Burgruine oberhalb vom Ortsteil Stahringen kann man seinen Blick im Panoramamodus um 360 Grad schweifen lassen und dabei See, Alpen und die hügelige Landschaft des Bodanrücks genießen.

 

9.   Den Steinkünstler Sepp Bögle besuchen

In Radolfzell ist er eine Institution: Der Aussteiger und Steinkünstler Sepp Bögle. Seit 1997 ist er im Sommer fast täglich an der Mole des Yachthafens anzutreffen, wo er fragile Kunstwerke aus Steinen schichtet und ausbalanciert.

10.   Beim Sundowner in der Seebar selber grillen

Immer am Dienstag heißt es im Sommer bei der Seebar am Konzertsegel: Der Grill ist heiß und jeder kann sein mitgebrachtes Essen einfach auflegen. Die Sundowner-Getränke holt man sich dann einfach an der Theke dazu.