Theater auf der Insel GLASHAUSSPIELE - "Felicita (s) - so heißt das Glück in Italien"
15. Juli - 19. Juli
22. Juli - 27. Juli
Einlass: 19 Uhr
Beginn: 20 Uhr
Bitte beachten Sie, dass die Vorstellung am 19. Juli bereits um 18 Uhr beginnt. Einlass: 17 Uhr.
Der Vorverkauf beginnt Mitte Mai.
Erleben Sie unvergessliche Theatermomente in einzigartiger Atmosphäre: Die Glashausspiele auf der Reichenau laden Sie zu einem besonderen Kulturerlebnis ins Gewächshaus ein.
Vom 15. bis 27. Juli erwarten Sie zehn Aufführungen des Stücks „Felicita(s)“. Karten erhalten Sie bequem online, bei der Tourist-Information sowie an der Abendkasse.
„Felicita (s)“ - erzählt die turbulente Geschichte von zwei Ehepaaren, die während einer Kreuzfahrt aufeinander treffen. Michael und Felicitas, einst verheiratet und nun geschieden , entdecken auf hoher See erneut ihre Gefühle füreinander. Ihre jeweiligen neuen Partner, Marina und Thomas, begegnen einander gleichzeitig, zunächst jedoch recht ahnungslos.
Die Handlung entfaltet sich zwischen dem Oberdeck und einem spontanen Landausflug an der Amalfi-Küste und gipfelt in einem absurd-romantischen Tumult auf einer typisch italienischen Piazza. Die Begegnung der beiden Paare auf dem kleinen Dorfplatz wird zu einer Bühnen- Explosion – emotional, aber leichtfüßig. Hier verlieren die Paare nicht nur ihre Ringe, sondern auch die Kontrolle über ihre Emotionen.
Der Kreuzfahrtdirektor sorgt mit seinen heiteren Durchsagen ebenfalls für komische Akzente auf der neoDRAMATICA und es gibt auch noch einige Überraschungsgäste an Bord.
Ein Stück über Liebe, Chaos, zweite Chancen und die Komik des Lebens – für ein Publikum, das sich über jede Menge menschlicher Torheiten amüsieren möchte. Den musikalischen Rahmen bilden diesmal italienische Schlager von Komm ein bißchen mit nach Italien über die Capri Fischer und Azzurro bis hin zu den Hits L´Italiano und Felicitá.
Die Darsteller:
Petra Auer, Jeanne Pascale Schmidt, Johannes Haag, Stan Holoubek, Konrad Adams u.a.
Der Bordpianist - Martin Glönkler
Regie: Konrad Adams
Bühnenbild: Peter Schultze