Literarischer Vortrag
Zukunft für Alle? Warum Nachhaltigkeit ohne soziale Gerechtigkeit und Teilhabe nicht funktioniert
Autor Caspar Dohmen diskutiert mit Gabriele Spilker (Universität Konstanz) über die Frage, warum ökologische Nachhaltigkeit ohne soziale Gerechtigkeit nicht gelingen kann. Begleitet wird das Gespräch von szenischen Lesungen aus zwei Theaterstücken.
Wer entscheidet über unsere Zukunft? In einer alternden Gesellschaft werden richtungsweisende Entscheidungen häufig ohne jene getroffen, die ihre Folgen morgen tragen müssen. Dabei zeigen zahlreiche Beispiele: Ökologische Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit stehen nicht im Widerspruch – im Gegenteil, sie bedingen einander.
Gemeinsam mit Caspar Dohmen, Journalist und Autor des Buches „Grün geht nur gerecht“, diskutiert Gabriele Spilker, Professorin für "Internationale Politik - Globale Ungleichheit" und Co-Sprecherin des Exzellenzclusters „The Politics of Inequality“, Fragen der Generationengerechtigkeit im Kontext von Klimawandel, politischer Verantwortung und der politischen Wirkmächtigkeit junger Menschen. Im Mittelpunkt steht das Spannungsfeld zwischen ökologischer Notwendigkeit, sozialer Gerechtigkeit und demokratischer Teilhabe über Generationen hinweg. Durch das Gespräch führen die Konstanzer Abiturientinnen Layan Al Hammoud und Nina Wagner.
Begleitet wird das Gespräch von szenischen Lesungen aus den Stücken „Zehner“ und „Die Kinder“, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit dem Thema Generationengerechtigkeit auseinandersetzen.
Eine Kooperationsveranstaltung des Exzellenzcluster „The Politics of Inequality“ an der Universität Konstanz, der vhs Konstanz e. V. und dem Theater Konstanz e.V.
Gemeinsam mit Caspar Dohmen, Journalist und Autor des Buches „Grün geht nur gerecht“, diskutiert Gabriele Spilker, Professorin für "Internationale Politik - Globale Ungleichheit" und Co-Sprecherin des Exzellenzclusters „The Politics of Inequality“, Fragen der Generationengerechtigkeit im Kontext von Klimawandel, politischer Verantwortung und der politischen Wirkmächtigkeit junger Menschen. Im Mittelpunkt steht das Spannungsfeld zwischen ökologischer Notwendigkeit, sozialer Gerechtigkeit und demokratischer Teilhabe über Generationen hinweg. Durch das Gespräch führen die Konstanzer Abiturientinnen Layan Al Hammoud und Nina Wagner.
Begleitet wird das Gespräch von szenischen Lesungen aus den Stücken „Zehner“ und „Die Kinder“, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit dem Thema Generationengerechtigkeit auseinandersetzen.
Eine Kooperationsveranstaltung des Exzellenzcluster „The Politics of Inequality“ an der Universität Konstanz, der vhs Konstanz e. V. und dem Theater Konstanz e.V.
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Konstanz