Allensbacher Naturkino, Hochfirst-Runde
Leicht
Naturkino mit Weitblick
Großes Kino in Echtzeit – die Natur schreibt die besten Drehbücher
Details der Tour
Empfohlene Jahreszeit
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Besonderheiten der Tour
Aussichtsreich / Kulturelle Highlights
Wegmarkierung
Beschilderung Allensbacher Naturkino-Hochfirst-Runde
Die Hochfirst-Runde begeistert mit weitem Panoramablick und kulturhistorischen Besonderheiten. Sie führt über den Naturschauplatz Tatort Adelheiden – einem geschichtsträchtigen Ort mit einer wahren Kriminalgeschichte und bei der „Schon gewusst?“- Station ist der Steinkrebs der Hauptdarsteller. Zum Abschluss überwältigt der Logenplatz auf dem Hochfirst mit einem grenzüberschreitenden Weitblick: vom Kloster Hegne über die Insel Reichenau bis in die Schweiz. Hier wird die Verbindung bedeutender Orte am See über Grenzen hinweg erlebbar.
Autorentipp
Die Hochfirst-Runde lässt sich mit der Mammut-Runde zu einer rund 7,7 km langen Kombitour erweitern. Dafür am Hegner Sportplatz der Beschilderung „Mammut-Runde“ folgen.
Wegbeschreibung
Die Hochfirst-Runde beginnt an der Waldlichtung nahe dem Parkplatz des Grillplatzes „Zum Schwarzenberg“. Von dort führt der Weg an der Gaststätte „Zur Meisterklause“ vorbei, überquert die Kreisstraße und verläuft links über den Spielplatz bis zur Koppel des Pferdehofs.
Nach einem kurzen Abschnitt durch den Wald geht es über einen Wiesenweg weiter, dann rechts am Waldrand entlang mit Blick auf den „alten Sportplatz“. Anschließend führt der Weg geradeaus durch den Wald, biegt rechts ab und gleich wieder links, bis man den Naturschauplatz „Tatort Adelheiden“ erreicht. Hier stand einst ein kleines Kloster, dessen Anfänge mit einer düsteren Legende verbunden sind.
Nach wenigen Metern geht es scharf rechts in den Adelheidweg, der bis zum Bach entlangführt. An der Kreuzung rechts bis zur „Schon gewusst?“- Station, wo der Steinkrebs die Hauptrolle spielt. Vor den Nonnenwiesen biegt der Weg rechts in den Wald ab. Der Anstieg führt hinauf zum Naturschauplatz „Hochfirst“, dem Namensgeber dieser Runde.
Über dem Wasserreservoir eröffnet sich ein spektakulärer Blick auf das Kloster Hegne, die Insel Reichenau und das Schweizer Alpenpanorama – veranschaulicht durch eine detaillierte Panoramakarte. Eine Infotafel verbindet diesen Aussichtspunkt mit einer geschichtlichen Sichtachse zu bedeutenden Persönlichkeiten der Region.
Vom höchsten Punkt der Tour führt der Weg nun bergab durch den Ort, rechts hinunter auf die Schlossbergstraße, dann links über die Kreuzung auf den Hirschweg. Anschließend geht es rechts weiter auf einem schmalen, von Bäumen gesäumten Pfad zurück zum Ausgangspunkt.
Ausrüstung
Festes Schuhwerk, Regen-, Sonnen- und Zeckenschutz wird empfohlen.